Hey Leute, bin heute auf der Augen auf - Konferenz in Porta Westfalica. Es sind etwa 50 Leute da, und ich glaube gerade weil wir so wenige sind, ist es viel intensiver ...
Kommt doch vorbei :-)
Lehre mich, in Treue zu dir mein Leben zu führen. Du bist doch der Gott, bei dem ich Hilfe finde; auf dich hoffe ich zu jeder Zeit. Ps. 25:5
Samstag, 30. Oktober 2010
Dienstag, 26. Oktober 2010
Gründung des Waisenheims
| Rebeckas Vater hat schlimme Probleme mit seinen Beinen, die Mutter ist blind, so können beide nicht für die Kleine sorgen. |
| Wir können davon ausgehen, dass keines der Kinder bisher den Luxus eines eigenen Betts erfahren durfte. |
| Gemeinsame Mahlzeiten werden immer mit einem Gebet eingeleitet. |
| Joel ist einer unserer Mitarbeiter, er wohnt im Haus und kümmert sich rund um die Uhr um die Kinder und den Haushalt. |
| Williams findet sein Bett richtig klasse :-) |
| Guethuin ist unsere Große :-) |
| Guethuin hilft uns auch mit den Kleinen, indem sie übersetzt und sich auch um sie kümmert. Hier ist sie mit Marie Ange |
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| Kendy freut sich über Autos :-) |
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| Die Kinder sind nach Zuneigung und Nähe richtig ausgehungert. Dauerkuscheleinlagen gehören zum Alltag. |
| JWA TIMOUN YO - Kinderfreude :-) |
| Im Unterricht lernen die Kinder den Umgang mit Zahlen, Formen und Stiften. Die meisten hatten noch nie die Schule besucht. |
Montag, 25. Oktober 2010
Und noch was vom letzten Wochenende...
Und wieder durfte ich heute erfahren, dass Gott alles unter Kontrolle hat und uns Kleingläubigen immer wieder zeigt, wie groß er ist und was ihm alles möglich ist :-)
Aus Böbingen habe ich eine Rückmeldung bekommen, dass Gott viele Jungendliche dort bewegt hat, und sich eine Gruppe gebildet hat, die überlegt, im Sommer einen Einsatz in Haiti zu machen. Einige überlegen sogar, noch länger zu bleiben! Ist es nicht großartig?
Und noch vor zwei Tagen war ich dermaßen down, und am Ende mit meiner Weisheit... Aber GOTT SEI DANK funktioniert die Welt nach seiner Weisheit und nicht nach meiner!
Auch ist eine größere Einmalspende eingereicht worden, die mir schon mal den Start ermöglicht! Vielen Dank dafür!
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken höher als eure Gedanken. Jes. 55, 8-9
Aus Böbingen habe ich eine Rückmeldung bekommen, dass Gott viele Jungendliche dort bewegt hat, und sich eine Gruppe gebildet hat, die überlegt, im Sommer einen Einsatz in Haiti zu machen. Einige überlegen sogar, noch länger zu bleiben! Ist es nicht großartig?
Und noch vor zwei Tagen war ich dermaßen down, und am Ende mit meiner Weisheit... Aber GOTT SEI DANK funktioniert die Welt nach seiner Weisheit und nicht nach meiner!
Auch ist eine größere Einmalspende eingereicht worden, die mir schon mal den Start ermöglicht! Vielen Dank dafür!
Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken höher als eure Gedanken. Jes. 55, 8-9
Anstrengendes Wochenende überlebt :-)
Hallo Haiti-Freunde!
ich bin immer wieder total betroffen, wenn ich mich wirklich mit der Situation in Haiti auseinandersetze. Da ich auf Deutschland-Tour bin, um hier das Projekt vorzustellen und Unterstützer zu finden, muss ich immer wieder auch Vorträge halten, und mich in die Lage der Menschen in Haiti versetzen. Ich kann es nicht wirklich, doch auch dieses Kratzen an der Oberfläche macht mich jedes Mal mental total fertig. Wenn ich mir vorstelle, wie sich die Menschen nach dem Erdbeben gefühlt haben müssen, wie sie sich jetzt fühlen...
So auch gestern wieder, bei meinem Vortrag in der Immanuelgemeinde in Wolfsburg. Die Gemeinde hat mich sehr freundlich aufgenommen, und nach dem Gottesdienst kamen noch viele Interessierte zusammen um noch mehr Informationen zu bekommen. Ich bin so dankbar, dass Gott immer wieder die Herzen der Menschen um uns herum berührt! Es war z. B. auch ein Ehepaar dabei, wo sich beide Partner unabhängig voneinander und ohne vorherige Absprache in diesem Kreis wiedergefunden haben. Ich bete dafür, dass Gott auch weiter hier wirkt, und freue mich auf die Ergebnisse.
Auf der Rückfahrt hatte ich spontan die Idee, beim Erwin vorbeizufahren. Erwin war als Freiwilliger zwei Wochen auf Haiti, ganz allein (als Nicht-Haitianer), den schwierigen Bedingungen im Camp und im Umgang mit den Kindern ausgesetzt. Ich bin Gott so dankbar, dass er sich dort gut bewährt hat. Erwin hat alles meisterhaft bewältigt, im Camp die Leute medizinisch versorgt, im Haus die Kinder, mit Unterricht, Spielen, Kuscheln, ins Bett bringen, Streitigkeiten klären, einfach alles! GOTT sei dafür die Ehre gebracht! Gestern habe ich mir also die Fotos abgeholt, und es war überwältigend, sie anzuschauen.
Auf der Weiterreise habe ich Lisa besucht, eine liebe Freundin, Schwester und Haiti-Mitstreiterin. Sie war bei dem Einsatz im August dabei, und vorher schon im Frühjahr. Ihr Herz brennt ebenfalls für Mission und für Haiti und so konnten wir zwei uns gut austauschen. Gemeinsam haben wir die Fotos von Erwin angeschaut und auch die Fotos meiner letzten Haititage, wo Lisa nicht mehr dabei war. Es tut so gut, sich mit jemandem auszutauschen, der verstehen kann, dass man alles zurücklassen kann, um in katastrophale Lebensumstände zu wechseln, um anderen Menschen zu helfen, und um die Liebe Christi weiterzutragen. Ich bin so dankbar für diese Gelegenheit!
Heute habe ich mir einen Tag freigenommen, um ein wenig aufzutanken, mich auszuschlafen, und meinen Blog upzudaten :-)
Morgen und übermorgen werde ich meine Wohnung ausräumen, alles was ich behalten will kommt in Kartons, und alles was ich loswerden will, wird hoffentlich am 14. November verkauft. Dann bin ich es los, und es ist wieder ein großer Punkt zum Abhaken auf meiner ToDo-Liste.
ich bin immer wieder total betroffen, wenn ich mich wirklich mit der Situation in Haiti auseinandersetze. Da ich auf Deutschland-Tour bin, um hier das Projekt vorzustellen und Unterstützer zu finden, muss ich immer wieder auch Vorträge halten, und mich in die Lage der Menschen in Haiti versetzen. Ich kann es nicht wirklich, doch auch dieses Kratzen an der Oberfläche macht mich jedes Mal mental total fertig. Wenn ich mir vorstelle, wie sich die Menschen nach dem Erdbeben gefühlt haben müssen, wie sie sich jetzt fühlen...
So auch gestern wieder, bei meinem Vortrag in der Immanuelgemeinde in Wolfsburg. Die Gemeinde hat mich sehr freundlich aufgenommen, und nach dem Gottesdienst kamen noch viele Interessierte zusammen um noch mehr Informationen zu bekommen. Ich bin so dankbar, dass Gott immer wieder die Herzen der Menschen um uns herum berührt! Es war z. B. auch ein Ehepaar dabei, wo sich beide Partner unabhängig voneinander und ohne vorherige Absprache in diesem Kreis wiedergefunden haben. Ich bete dafür, dass Gott auch weiter hier wirkt, und freue mich auf die Ergebnisse.
Auf der Rückfahrt hatte ich spontan die Idee, beim Erwin vorbeizufahren. Erwin war als Freiwilliger zwei Wochen auf Haiti, ganz allein (als Nicht-Haitianer), den schwierigen Bedingungen im Camp und im Umgang mit den Kindern ausgesetzt. Ich bin Gott so dankbar, dass er sich dort gut bewährt hat. Erwin hat alles meisterhaft bewältigt, im Camp die Leute medizinisch versorgt, im Haus die Kinder, mit Unterricht, Spielen, Kuscheln, ins Bett bringen, Streitigkeiten klären, einfach alles! GOTT sei dafür die Ehre gebracht! Gestern habe ich mir also die Fotos abgeholt, und es war überwältigend, sie anzuschauen.
Auf der Weiterreise habe ich Lisa besucht, eine liebe Freundin, Schwester und Haiti-Mitstreiterin. Sie war bei dem Einsatz im August dabei, und vorher schon im Frühjahr. Ihr Herz brennt ebenfalls für Mission und für Haiti und so konnten wir zwei uns gut austauschen. Gemeinsam haben wir die Fotos von Erwin angeschaut und auch die Fotos meiner letzten Haititage, wo Lisa nicht mehr dabei war. Es tut so gut, sich mit jemandem auszutauschen, der verstehen kann, dass man alles zurücklassen kann, um in katastrophale Lebensumstände zu wechseln, um anderen Menschen zu helfen, und um die Liebe Christi weiterzutragen. Ich bin so dankbar für diese Gelegenheit!
Heute habe ich mir einen Tag freigenommen, um ein wenig aufzutanken, mich auszuschlafen, und meinen Blog upzudaten :-)
Morgen und übermorgen werde ich meine Wohnung ausräumen, alles was ich behalten will kommt in Kartons, und alles was ich loswerden will, wird hoffentlich am 14. November verkauft. Dann bin ich es los, und es ist wieder ein großer Punkt zum Abhaken auf meiner ToDo-Liste.
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